Hazel McNellis

Books are my world

682 Anmerkungen

Write regularly, day in and day out, at whatever times of day you find that you write best. Don’t wait till you feel that you are in the mood. Write, whether you are feeling inclined to write or not.
Arnold J. Toynbee (via writingquotes)

271 Anmerkungen

tonedeafwriter:

bookandwords:

I can’t decide what book to read next

*2 hours later*

I still don’t know what to read 

It’s such a major decision! A single book could change your life forever! How is it possible to NOT spend a ton of time deciding what book to read next? 

1 Anmerkung

~ Aktueller Fortschritt ~

Hallo liebe LeserInnen,

es ist Sonntag, die Sonne lacht munter vom Himmel (noch! Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es da draußen rumst) und es ist wieder einmal Zeit einen Blogpost für euch zu basteln. Daran hindern mich nun auch nicht die pochenden Schmerzen im Schädel. ;) 

Zuerst…

Ich habe seit einigen Tagen einen straffen Zeitplan, der mir helfen soll mein Autorendasein, das Studentenleben, Haushalt, Sport und soziale Kontakte unter einen Hut zu bekommen. Denn, ja, ich habe es endlich einmal durchgezogen, seit neustem gehöre ich der Gattung Jogger an! *gg* Dazu muss ich sagen, so schlecht fühlt sich das gar nicht an! *HA* Davon abgesehen habe ich den Zeitplan aber auch erstellt, damit ich konzentriert und fokussiert an den Lernstoff für die Uni rangehen kann. Leider ist es ja so, dass ich in meinem Studentendasein schon des Öfteren den ein oder anderen “Schnitzer” mir erlaubt habe und zeitweise sogar tatsächlich den typischen Studenten hab raushängen lassen.

…Allgemeines

Aber das ist nun definitv nicht mehr so. Nicht nur, dass irgendwann im Leben ein Punkt kommt, an dem es nun wirklich notwendig wird, dass man sich selbst einen Tritt in den Allerwertesten gibt. Nein, irgendwann erreicht man einen Punkt (früher oder später), an dem man denkt: Jetzt ist aber wirklich mal gut. Daher gibt’s nun also mehr Struktur in meinem Leben. Ich habe es schon mehrfach versucht, bin mehrfach gescheitert, nun soll es endlich klappen. :)

Die Autorin in mir *raaaw*

Das Kätzchen namens “Möchtegern-Schreiberling" ist mittlerweile zu einem jugendlichen Simba herangewachsen und ist - erstaunlicherweise - noch immer besessen davon ein großer, starker Löwe zu werden.

Das heißt für mich nun konkret: An meinem Traum vom Schreiben muss wohl etwas dran sein, wenn es mir über Jahre hinweg noch immer Freude bereitet. :D Mein Herzchen hängt an den Worten wie kaum an etwas anderem und ich freue mich in der Hinsicht tatsächlich (!) auf die Zukunft.

Ich habe mir im Zuge meiner Lebensorganisation auch mich dem Thema Marketing auseinander gesetzt und - Tadaaaa! - darf euch als erstes Sydney Abernathy auf Twitter vorstellen. ;)Sydney ist ein ganz normales Mädchen - wenn dieses Portal doch nur nicht wäre! Gestern und vorgestern hat sie sich bereits damit auseinandergesetzt und nun auch schon einen ersten Tweet zu Damian herausgelassen. Schaut doch mal vorbei und vielleicht folgt ihr ja der Protagonistin aus “Gefangene der Welten" auf ihrer Reise durch das Portal? ;)
Auf Goodreads beantworte ich jeden Montag im Rahmen des Q&AMonday eine Frage zu meinen Büchern, dem Leben als Autorin und was euch sonst noch so in den Sinn kommt! Ich freu mich schon sonntags immer sehr auf eure Fragen! :DDes Weiteren habe ich mir für die Zukunft noch das ein oder andere ausgedacht, dazu aber zu gegebener Zeit mehr (der Post soll schließlich nicht jeden Rahmen hier sprengen! ;D).

Fortschritt: Magie der Welten

Da ich nun alles schön zeitlich strukturiert habe, sehe ich nun auch wieder klarer, was den Fortschritt meiner Überarbeitung angeht. Nachdem die verloren gegangene Korrektur von einer Woche wieder aufgeholt war, befinde ich mich jetzt bei knapp 50,000 Worten und habe somit in jedem Fall die zweite Hälfte des Romans erreicht! *yay*
Ich lade ja regelmäßig Leseproben auf Tumblr, Facebook und Google+ hoch und ich hoffe doch sehr, dass sie bei euch Anklang finden! ;)

Zum Schluss

Nun seid ihr auch wieder auf dem Laufenden, was mein Leben als Autorin so angeht. ;) Ich hoffe, ihr fühlt euch gut unterhalten hier und sollte euch etwas auf der Seele brennen: Schickt mir einfach eine Nachricht! :D Ich beiße wirklich nicht (außer jemand klaut mir das Essen - aber auch dann nur in seltenen Fällen). ;)

Sommerliche Grüße,
eure Hazel :)

PS: Morgen erscheint der neue Roman aus Diana Gabaldon’s Highland-Saga! \o/ Band 8 über Jamie und Claire! Wohooo! \o/ Eingefleischte Fans verstehen meine Euphorie. ;D

Abgelegt unter autorin autorendasein amwriting marketing schreiben twitter goodreads ask the author aktuelles studentenleben student zeitmanagement organisation planen lernen diana gabaldon sommer sonne bücher

0 Anmerkungen

Exklusiv-Schmankerl 7

++++ Exklusiv +++ Exklusiv +++ Exklusiv +++

Erschöpft ließ Damian sich vom Pferd in den Schnee sinken. Die Hand fest auf die Wunde an seinem Arm gepresst, kämpfte er sich auf die Füße und zog Schara’k am Zügel mit sich zu einer Gruppe kahler Bäume und Büsche, hinter denen er in Deckung gehen konnte. Mit vor Schmerz zusammengepressten Kiefern beobachtete er, wie fünf der Krieger, die ihn begleiteten, mit doppelt so vielen Na’kaan kämpften. Drei seiner Leute lagen bereits tot im Schnee. Möglicherweise waren es längst mehr. Alles verschwamm vor seinen Augen und nur undeutlich erkannte er das Blut, das das unschuldige Weiß unter ihren Leichen besudelte und den Schauplatz, den Grenzübergang zwischen den Ländereien der Bakram und denen der Na’kaan, zu einem Ort des Schreckens verwandelte.
[…]
Damian biss die Zähne zusammen. Er löste die Hand von seinem Arm und besah sich die Wunde genauer.
Es schien fast, als hätten die Na’kaan ihre Ankunft bereits erwartet. Sie warteten im Hinterhalt auf sie, ehe sie einen Pfeilregen auf sie niedersandten. Damian vermochte bloß noch einen Ruf auszustoßen, um die nachkommenden Krieger zu warnen, ehe einer der giftbedeckten Pfeilspitzen den Ärmel seines Hemdes aufschlitzte und seinen Oberarm traf. Es war nur ein Streifschuss; der Schütze offenbar nicht sonderlich geübt im Umgang mit der Waffe. Dennoch war das Gift höchst effektiv. Eine kleine Wunde reichte, um einen gestandenen Mann in die Bewusstlosigkeit oder Ärgeres zu befördern.
Damians Blick schweifte über seine Krieger. Richard kämpfte an vorderster Front und schwang eben das Schwert im weiten Bogen über seinen Kopf, ehe es eben jenen vom Körper eines Na’kaan trennte. Plötzlich ging ein Ruf durch ihre Reihen, die Na’kaan wendeten ihre Pferde und machten kehrt. Damian runzelte die Stirn. Warum zogen sie sich zurück, überlegte er. Die Landschaft verschwamm vor seinen Augen. Er blinzelte angestrengt und versuchte Richards Gestalt zu fokussieren, doch so ganz gelingen wollte es ihm nicht. Er hörte seinen beschleunigten Herzschlag in seinen Ohren, begleitet vom steten Rauschen des vergifteten Blutes in seinen Adern.
Damian ließ seine breiten Schultern gegen einen Baum sinken und schloss die Augen. Sein Kopf schmerzte, alles drehte sich und er spürte, wie sein Magen rebellierte. Sollte es so mit ihm zu Ende gehen, fragte er sich und beschwor das Abbild Sydneys vor sein inneres Auge.

+++ Ende der Leseprobe +++

© Hazel McNellis, Juli 2014

»Bisherige Einträge«

Abgelegt unter leseproben magiederwelten weltentrilogie sample samplesunday amediting amwriting schreiben romantic fantasy romance fantasy paranormal romance krieg krieger kämpfer buch ebook comingsoon